reformpädogisch, christlich, innovativ, individuell, bildungsorientiert, abschlussbezogen

Wir wachsen auch im nächsten Schuljahr weiter und sind daher auf der Suche nach neuen Kolleginnen und Kollegen. Zur Stellenausschreibung geht es hier entlang...

Wir bedanken uns bei allen Schülerinnen und Schülern, die bei "Erfurt rennt" alles für die Schule gegeben haben.Außerdem wollen wir schon jetzt auf unser geplantes Sommerfest am 23.Juni aufmerksam machen, bei dem wir mit Eltern, Großeltern, Freunden und Bekannten gemeinsam das vergangene Schuljahr (und die Sommerferien!) feiern wollen.

Auch im Lutherpark wird fleißig gearbeitet...

jumbotron-bg

Unsere Schule ist in Trägerschaft der Evangelischen Schulstiftung in Mitteldeutschland

Evangelisch

Evangelisch

Wir sind stolz auf die sichtbare Vielfalt von Begabungen, Interessen und Bedürfnissen.  Unsere Vision einer evangelischen Schule ist, dass jeder Mensch als Kind Gottes in seiner Einzigartigkeit wahrgenommen und geachtet, gefördert und gefordert wird. Wir bieten den christlichen Glauben als einen möglichen Lebensentwurf an. Er soll den Kindern und Jugendlichen aufgrund der Wertorientierung die Fähigkeit vermitteln, durch geistige Selbständigkeit und Sicherheit ein Leben in Verantwortung für sich und andere zu führen. Andachten, Schulgottesdienste und die Feste im Kirchenjahr prägen unseren Schulalltag. Wir arbeiten ebenfalls mit den anderen Erfurter Stiftungsschulen, dem Ratsgymnasium und der Evangelischen Grundschule, zusammen. Protestantismus und Uniformität passen nicht zusammen. Von Beginn an war die evangelische Kirche vielfältig. Wir sehen Vielfalt als Bereicherung. Evangelisches Verständnis äußert sich daher auch in der Offenheit gegenüber Kindern nichtreligiöser Elternhäuser bzw. Elternhäusern anderer Religionen.

esm-logo

Reformpädagogisch

Wir arbeiten reformpädagogisch und sehen unseren Schwerpunkt in einer modernen Montessori-Pädagogik, die sich mit den Erkenntnissen der aktuellen Hirnforschung auseinandersetzt. Die durch die Thüringer Schulordnung vorgegebene Stundentafel geht zum großen Teil in so genannten „Lernzeiten“ auf. Mit Hilfe von Kompetenzrastern und den Lehrkräften wird der Tag im Lerntagebuch geplant und reflektiert. Neben Einzel-und Partnerarbeit gibt es Phasen der Instruktion durch Experten (gebundener Unterricht) und Projektunterricht. Die Schülerinnen und Schüler erhalten auf verschiedene Weise Rückmeldung und Bewertung ihrer Lernergebnisse und ihres Verhaltens. Zwei Lernentwicklungsgespräche pro Schuljahr, sowie ein Kompetenzraster und ein ausführlicher Schulbrief zum Ende des Schuljahres ersetzen die Zensuren bis einschließlich der 8.Klasse. In Lernberichtsordnern (Portfolio) dokumentieren die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeitsergebnisse.

Lebenspraktisch-kulturell

Lebenspraktisch-kulturell

Wir orientieren auf eine lebenspraktisch-kulturelle Ausrichtung. Die Ganztagsarbeit beinhaltet musische, kreative und handwerkliche Angebote, die das soziale und diakonische Lernen fördern sollen. Die naturwissenschaftlichen Fächer sind deshalb für die Klasse 6 und 7 in Projekttagen zusammengefasst, die meist an außerschulischen Lernorten stattfinden. Das „Projekt Verantwortung“ ist an der Evangelischen Gemeinschaftsschule reguläres Unterrichtsfach für die Klassenstufe 8. Die Jugendlichen engagieren sich hier entsprechend ihren Fähigkeiten und Neigungen zwei Stunden pro Woche im Gemeinwesen.


...


Eine vielfältige Schule für alle 

Unsere Schule ist reformpädogisch, christlich, innovativ und individuell. Sie ist aber auch bildungsorientiert und abschlussbezogen. Inklusion ist für uns selbstverständlich, denn alle Kinder, mit und ohne Behinderungen und Kinder aus verschiedenen Kulturen, können durch ein ganzheitliches Lernangebot lebensnah ihre Entwicklungschancen optimal entfalten: in der Schule und an außerschulischen Lernorten. Gelingende Inklusion braucht aber bestimmte Voraussetzungen, die wir uns schrittweise erarbeiten werden (genug Platz, ausgebildete Förderpädagoginnen und –pädagogen, Sonderpädagogische Fachkräfte…)
Der Lebensort Schule zeichnet sich durch eine Rhythmisierung des Schulalltags aus. Es wechseln sich Phasen zwischen Anspannung und Entspannung, Ruhe- und Bewegungs-, sowie Freizeit und Arbeitsphasen mit einander ab.
Neben den Pausen am Vormittag wird auch ein gemeinsames Mittagessen angeboten. Die Ganztagsarbeit beinhaltet musische, kreative und handwerkliche Angebote, die auch das soziale und diakonische Lernen fördern sollen.


Ganztagsschule - Schule als Lebensort.

Vier Tage in der Woche geht der Unterricht bis 15.30 Uhr. Bis dahin kann ausreichend und ganzheitlich gelernt, geübt und gefestigt werden, so dass für zu Hause kaum noch Hausaufgaben anfallen. Ab 8.00 Uhr können die Schülerinnen und Schüler in die Schule kommen. Der Unterricht beginnt 8.15 Uhr. 

Ziel ist es, die Schule als Lebensort zu etablieren. Dazu ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und Erziehern, aber auch eine Öffnung der Schule für Kooperation mit Trägern wie Kirchen, der Kinder- und Jugendhilfe, Sportvereinen, Musikschulen, Vereinen, Verbänden und Partnern erforderlich. Durch die Mitwirkung anderer Organisationen in den Prozessen der Erziehung und Bildung kommt es zu einer Ausweitung der pädagogischen Gesamtverantwortung, was uns bei der Erziehung und Entwicklung unserer Kinder zu toleranten und offenen Menschen unterstützt.